Prüfungsvorbereitung
Die
Vorbereitung auf die Prüfung
Die Prüfungsvorbereitung an der ABfH bereitet Sie effektiv auf die
amtsärztliche Überprüfung zum Heilpraktiker vor.
Kernstück ist ein spezielles Prüfungstraining, welches Sie neben den schulmedizinischen Inhalten von Anfang an das
ganze Jahr über begleitet. Es umfasst ein Lerntraining, ein Vertiefungstraining mit MC-Klausuren und
Differentialdiagnoseübungen, Repetitorium, Tutorium und Coaching.
Wünschen Sie detaillierte Informationen zu Anmeldung, Inhalt und rechtlichen Hintergründen der Heilpraktikerüberprüfung? Dann klicken Sie bitte hier.
Für die Heilpraktikerprüfungsvorbereitung können Sie an der ABfH zwischen drei Ausbildungspaketen wählen. Je nach Wahl beträgt die Ausbildungsdauer 12-18 Monate Die Auswahl richtet sich nach Ihren persönlichen und zeitlichen Voraussetzungen und ist nach dem Bausteinprinzip aufgebaut. Möchten Sie zum Ausbildungskonzept der ABfH und dem Bausteinprinzip nähere Informationen, dann klicken Sie bitte hier.
Die drei Ausbildungspakete der ABfH für die Heilpraktikerprüfungsvorbereitung sind:
Heilpraktikerausbildung BASIS
Tageskurs zertifziert mit 40 Fortbildungspunkten des RbP
Wochenendkurs zertifiziert mit 30 Fortbildungspunkten des RbP
Die Heilpraktikerausbildung BASIS enthält, was Sie als zukünftiger Heilpraktiker in jedem Fall wissen müssen:
Das für Praxis
und Heilpraktikerprüfung unverzichtbare schulmedizinische Grundlagenwissen sowie Berufs - und Gesetzeskunde und ein spezielles
Training zur Vorbereitung auf die amtsärztliche Überprüfung.
Besonderen Wert legt die ABfH auf das Erkennen und Lernen von Zusammenhängen. Der Unterrichtsstoff wird nicht oberflächlich
eingepaukt, sondern tiefgreifend verstanden. Dadurch kommen "Aha"-Effekte, das Lernen geht leichter … und macht Spaß. Die
erfahrenen Dozenten lassen dabei wertvolle Insidertips aus Ihrer Praxis mit einfließen.
Anatomische Modelle, Unterrichtsbögen, Filme, Overhead, Röntgenaufnahmen usw. veranschaulichen die Unterrichtsinhalte und
erleichtern Ihnen das Lernen.
Ausbildungsbausteine bei BASIS
BASIS beinhaltet folgende Bausteine:
- Schulmedizin
- Lern-Spezialtraining für Heilpraktikeranwärter
- Vertiefungstraining mit MC-Klausuren und Differentialdiagnosetraining
- Repetitorium
- Coaching
Schulmedizinische Ausbildung bei BASIS
Die Heilpraktikerausbildung an der ABfH ist
Dazu reicht es selbstverständlich nicht aus, den Prüfungsstoff nur "einzutrichtern". Denn eingepauktes Detailwissen nützt Ihnen in Ihrer späteren Naturheilpraxis nichts. Auch aus unserer Erfahrung als Beisitzer bei dem mündlichen Teil der Überprüfung können wir bestätigen: Gerade die prüfenden Amtsärzte fordern das Verständnis von übergreifenden Zusammenhängen und sind an dem Abspulen von eingepauktem Detailwissen nicht interessiert.
Deswegen werden an der ABfH Krankheitsbilder aus dem Verständnis der zugrundeliegenden Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie heraus gelehrt und gelernt. Nur so sind Sie in der Lage, die vom Patienten geäußerte Beschwerden richtig einzuordnen, korrekt zu interpretieren, von anderen Symptomen abzugrenzen (sog. Differentialdiagnose) und bedrohliche Krankheitszustände zu erkennen.
Die Schulmedizinische Grundausbildung der ABfH basiert auf strukturierten Lehrplänen. Wir veranschaulichen den theoretischen Lernstoff durch Dias, Anschauungstafeln, Bildmaterialien, Röntgenbilder, Krankengeschichten und Modelle. Durch Hausaufgaben, Gruppenübungen und das Forum in unserer Onlineakademie regen wir Austausch und Diskussion unter den Schülern an.
Die Klassenstärke ist beschränkt auf 20-22 Personen. So bleibt Zeit für Fragen und wir können auf die Schüler einzeln eingehen.
Die Ausbildung folgt den Leitlinien für die Überprüfung von Heilpraktikeranwärtern gemäß § 2 I, i der ersten DVO zum Heilpraktikergesetz des Bundesgesundheitsministeriums (herausgegeben am 02.09.1992, Bundesministerium für Gesundheit 315-4334) und beinhaltet:
- Cytologie und Histologie
- Anatomie, Physiologie, allgemeine Pathologie und Pathophysiologie des Menschen anhand aller Organsysteme des menschlichen Körpers
- Allgemeine Krankheitslehre einschließlich Infektionskrankheiten
- Notfallmedizin
- Labor
- Hygiene, Desinfektion und Sterilisation
- Berufs- und Gesetzeskunde, insbesondere Grenzen diagnostischer und therapeutischer Methoden des Heilpraktikers
Die Praxis der Klinischen Untersuchung (u.a. Anamnese, Inspektion, Palpation, Perkussion, Auskultation, Reflexprüfung, Puls- und Blutdruckmessung ) gehört zum Praxiskurs I "Schulmedizinische Untersuchungs- und Diagnosetechniken", der nicht Bestandteil von BASIS ist. Informationen dazu finden Sie unter "PLUS".
Prüfungstraining bei BASIS
Das Prüfungstraining an der ABfH macht Sie "fit für den Amtsarzt".
Sie erhalten zu Beginn Ihrer Ausbildung ein Lernspezialtraining. Das Training findet an zwei Wochenenden statt und hilft Ihnen, den schulmedizinischen Lernstoff aus dem Unterricht effektiv nachzuarbeiten. Durch einen begleitenden Klausuren- und Vertiefungskurs haben Sie von Anfang an eine Kontrolle, ob Sie den gelernten Stoff wirklich beherrschen. Mit unserem Tutorium betreut die ABfH die Prüfungskandidaten für die wichtige Zeit vor der Prüfung. Zum Ende der Ausbildung werden Sie mit dem Repetitorium (Klausurenintensivtraining) und dem Coaching (Simulation der mündlichen Prüfung) optimal auf die sich anschließende Prüfung vorbereitet.
Lernspezialtraining für Heilpraktikeranwärter bei BASIS
Hat Ihnen damals Ihr Klassenlehrer verraten, wie Sie lernen zu lernen? Wenn ja, brauchen Sie unser Lerntraining wahrscheinlich nicht. Gehören Sie zu den anderen 99 %, sind Sie in dem Lernspezialtraining gut aufgehoben. Nach dem Training werden Sie leichter lernen, den Stoff besser behalten und auch noch Spaß dabei haben.
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Mindmap zum Thema Kollagenosen, erstellt von einem Schüler |
- Haben Sie den Hang zum Zweitbuch? Oder anders ausgedrückt: Welcher Lerntyp sind Sie eigentlich?
- Lernen wie die alten Griechen: Das Heptagramm der mnemotechnischen Mentalfaktoren
- Trainieren Sie Ihr Gedächtnis mit Mind-maps und Strukturschemata
- Stoff statt Stress: Erstellen Sie einen Stoff-Zeitplan zum Lernen
- Magic box: 1000 medizinische Fremdwörter innerhalb eines Jahres lernen
- Wie Sie MC-Klausuren knacken: Zeitmanagement und Analyse der Fragetypen
Interessiert Sie unser Lerntraining näher? Dann haben wir für Sie im Downloadbereich unserer Online-Akademie eine kleine Aufsatzreihe zu diesem Thema als pdf-Dateien zusammengestellt: Effektive Lerntechniken Teil 1 und Effektive Lerntechniken Teil 2.
Zusätzlich zu der schulmedizinischen Grundausbildung vertiefen Sie das ganze Jahr über den gerade behandelten Stoff.
Die ABfH folgt dabei modernen lernpsychologischen Erkenntnissen. Sie vertiefen den neu erlernten Stoff von Beginn an regelmäßig, damit sich bis zur Prüfung nichts "auftürmen" kann. Die Vertiefung erfolgt dabei in genau abgestimmten Intervallen: Sobald ein Thema im schulmedizinischen Grundlagenkurs wie z.B. das Thema "Bewegungsapparat" abgeschlossen ist, werden die dazu prüfungsrelevanten Dinge in einem ersten Termin differentialdiagnostisch vertieft und in einem zweiten Termin durch eine themenbezogenen Multiple-Choice-Klausur mit originalen Prüfungsfragen überprüft. Durch die regelmäßigen Klausuren haben Sie jederzeit eine Kontrolle über Ihren Leistungsstand.
Von Anfang an wachsen Sie in das differentialdiagnostische Denken und in das Klausurenschreiben hinein - und genau diese beiden Dinge müssen Sie in der amtsärztlichen Überprüfung beherrschen!
Möchten Sie einmal Ihr schulmedizinisches Wissen an originalen Prüfungsfragen testen? Dann klicken Sie hier.
Für einen guten Start in die Ausbildung sorgt ganz zu Anfang das Lern-Spezialtraining der ABfH. Das Repetitorium steht dann am Ende Ihrer schulmedizinischen Grundausbildung. Das Repetitorium gibt Ihnen den "letzten Schliff" für die bevorstehende schriftliche Überprüfung durch das Gesundheitsamt.
Das Repetitorium ist ein Klausuren-Intensivkurs. Einen Monat vor den schriftlichen Überprüfungen jeweils im März
und Oktober eines jeden Jahres lösen Sie an zwei Wochenenden Multiple Choice-Fragen aus originalen Amtsarztprüfungen. Im Anschluss
wird die Klausur ausgewertet. So erhalten Sie ein realistisches Bild, bei welchen Prüfungsthemen Sie noch Schwachstellen aufweisen
und können noch rechtzeitig vor der Prüfung gegensteuern.
Der entscheidende Vorteil des Repetitoriums liegt darin, dass die Klausurfragen anschließend in der Gruppe mit dem Dozenten
besprochen werden. So werden die Fragen nicht nur punktuell auf "richtig oder falsch" abgehakt, sondern der Dozent geht gezielt auf
Verständnisprobleme und übergeordnete Zusammenhänge ein.
Kurz vor der mündlichen Prüfung erhalten unsere Schüler ein Coaching (persönliche Betreuung). Die ABfH bereitet Sie durch eine Simulation optimal auf die Prüfungssituation vor:
- Tipps zur Kleiderordnung, Körpersprache und Rhetorik
- Wie sieht die Prüfung von ihrem Ablauf aus, angefangen von der Begrüßung bis zur Sitzordnung bis hin zur Verkündung des Ergebnisses?
- Welche prüfenden Amtsärzte gibt es in den einzelnen Gesundheitsämtern und welche Besonderheiten sind zu beachten?
- Einsicht in die Protokolle der Schüler, die bereits die Prüfung erfolgreich absolviert haben
Möchten Sie einmal in das Protokoll einer originalen mündlichen Überprüfung einsehen und sich einen Eindruck von deren Inhalt und Ablauf verschaffen? Dann klicken Sie hier.
Für die Ausbildung BASIS können Sie sich entscheidenzwischen einem Vormittagskurs, einem Abendkurs (C) und einem Wochenendkurs (D). Beim Vormittagskurs stehen für Sie zwei Klassen zur Auswahl (A oder B).
= Schulmedizinische Grundlagen jede Woche bzw. an 17 Wochenenden
= Prüfungstraining ca. jede zweite Woche
Mit inbegriffen sind ferner zwei Wochenenden Lernspezialtraining, zwei Wochenenden Repetitorium und ein Coaching für die mündliche Prüfung. Diese Termine werden je nach Prüfungstermin individuell festgelegt.
Heilpraktikerausbildung PLUS
"PLUS" umfasst mit der Schulmedizinische Ausbildung und dem Prüfungstraining alle Bausteine aus "BASIS". Als zusätzliche Bausteine enthält "PLUS" den Praxiskurs I: Schulmedizinische Untersuchungs- und Diagnosetechniken und das Tutorium.
Der Praxiskurs I bildet sozusagen die "praktische Seite der Medaille" zur schulmedizinischen Ausbildung. Wenn Sie z.B. das Thema "Bewegungsapparat" im schulmedizinischen Theorieunterricht besucht haben, üben Sie im Praxiskurs I anschließend die zum Bewegungsapparat zugehörigen Untersuchungstechniken wie z.B. Schober etc. praktisch ein. Damit verankern Sie das Gelernte zugleich auf der praktischen Ebene und können sich das besser merken.
Im Tutorium der ABfH werden Sie intensiv 10 Wochen vor dem Termin zur amtsärztlichen Überprüfung in Kleingruppen betreut. Das wichtigste Prüfungswissen wird noch einmal in konzentrierter Form vor der Prüfung "hochgebootet".
PLUS-Baustein: Schulmedizinische Untersuchungs- und Diagnosetechniken
Dieser Praxiskurs führt Sie von der Anamnese und Befunderhebung zur Inspektion, Palpation, Perkussion, Auskultation sowie Funktionsprüfung und somit zur klinischen und apparativen Untersuchung.
Es handelt sich um bewährte manuelle Techniken, die von den Ärzten der "alten Schule" mit erstaunlicher Präzision angewendet worden sind und leider in unserem Zeitalter der Apparate- und Labormedizin immer weniger beherrscht werden.
Sie üben schrittweise und systematisch die Vorgehensweise für jedes einzelne Organsystem und praktizieren jeden wichtigen Untersuchungsablauf. Abgestimmt zur schulmedizinischen Ausbildung sind dafür 10 Termine à 3 Zeitstunden bestimmt (circa 1 Termin pro Monat).
Dieser Praxiskurs kann zusätzlich zur schulmedizinischen Grundausbildung gebucht werden. Für Schüler, die nicht aus medizinischen Vorberufen kommen, ist dieser Kurs für die amtsärztliche Überprüfung sehr zu empfehlen. Schulmedizinische Untersuchungs- und Diagnosetechniken gehören zum Prüfungskatalog gerade für den mündlich-praktischen Teil der Überprüfung.
Der Kurs kann auch gesondert von externen Schülern gebucht werden und von Heilpraktikerkollegen, die dieses Thema für die eigene Praxis vertiefen möchten.
Injektionstechniken - zertifiziert nach
DDH-Richtlinien
Im Praxiskurs "Schulmedizinische Untersuchungstechniken" mit enthalten ist
das Wochenendseminar Injektionstechniken. Der Kurs ist zertifiziert nach
den Richtlinien für Injektionen/Infusionen des Dachverbandes DDH - DACHVERBAND DEUTSCHER HEILPRAKTIKERVERBÄNDE e.V.
Was nicht alle wissen: Die Heilpraktikererlaubnis berechtigt auch dazu, invasive Verfahren anzuwenden, also z.B. auch zur Blutabnahme und Injektion intravenös (i.v.), intramuskulär (i.m.) und subcutan (s.c.). Da bei invasiven Verfahren nicht unerhebliche Risken entstehen können, muss der Heilpraktiker ganz besondere Kontraindikationen sowie Hygiene- und Sorgfaltspflichten beachten. invasive Verfahren stellen damit in der amtsärztlichen Überprüfung - gerade in der mündlich-praktischen Prüfung - ein beliebtes Thema dar.
Das Wochenendseminar ist auch für bereits praktizierende Heilpraktikerkollegen ideal: Sie können Ihre Kenntnisse in den invasiven Verfahren praktisch auffrischen und das durch ein Zertifikat nach außen dokumentieren. Denn bislang gibt es keine gesetzliche Grundlage dafür, nach welchen Kriterien die Qualität einer Ausbildung in invasiven Verfahren beurteilt werden soll.
Deswegen haben sich die fünf größten deutschen Heilpraktikerverbände (Fachverband Deutscher Heilpraktiker, Freie Heilpraktiker, Freier Verband Deutscher Heilpraktiker, Union Deutscher Heilpraktiker und Verband Deutscher Heilpraktiker) im Dachverband "DDH - DACHVERBAND DEUTSCHER HEILPRAKTIKERVERBÄNDE e.V." zusammen geschlossen und Richtlinien für Injektionen/Infusionen aufgestellt. Diese Richtlinien werden somit von der Mehrzahl der beruflich organisierten Heilpraktiker getragen und haben damit Aussagekraft.
Das Wochenendseminar Injektionstechniken an der ABfH erfüllt die Richtlinien des DDH und ist vom DDH zertifiziert worden.
Integriert ist auch das Wochenendseminar
Erste Hilfe und
Notfallmedizin, das neben Verhaltens- und
Reanimationstraining, Infusions-, Lagerungs- und
Verbandstechniken auch praktischen Übungen aus der
Notfallpraxis umfasst.
Hierzu hat die ABfH mit der Rettungsschule des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ein Ausbildungskonzept erarbeitet, welches speziell auf Heilpraktiker abgestimmt ist und weit über das Niveau der üblichen Angebote hinaus geht. Die Ausbilder sind erfahrene Praktiker aus dem Rettungsassistentenbereich und können aus erster Hand Fälle aus der Notfallpraxis referieren. Besonderen Platz haben wir den praktischen Übungen eingeräumt, bei denen wir auf das umfangreiche Arsenal an Übungsmaterial des DRK zurückgreifen können (Rettungsliegen, Übungspuppen etc.). Nach Besuch des Seminars erhalten die Schüler der ABfH vom DRK eine qualifizierte Teilnehmerbescheinigung.
Das Tutorium ist dem Tutorium aus dem Hochschulbereich nachgebildet. Die ABfH betreut Sie mit dem Tutorium in der wichtigen Zeit zwischen dem Ende des schulmedizinischen Grundlagenkurses und der amtsärztlichen Überprüfung.
Sie haben z.B. bereits das Thema "Bewegungsapparat" in dem schulmedizinischen Grundlagenkurs abgeschlossen und im Vertiefungs- und Klausurenkurs überprüft. In der heißen Phase der Prüfungsvorbereitung ergeben sich Fragen und Verständnisprobleme, die Sie mit Hilfe Ihres Unterrichtsmaterials, ihrer Mitschriften und Ihrer Lehrbücher nicht beantworten können.
Hier hilft Ihnen das Tutorium: In Kleingruppen von 6-8 Schülern treffen Sie sich zweimal wöchentlich und arbeiten die wichtigsten
Organsysteme wie z.B. das Thema "Bewegungsapparat" im Hinblick auf die Prüfung durch. Für einen zielstrebigen Ablauf haben Sie sich
Ihre Probleme und Fragen zu diesem Thema vorher notiert.
Das Tutorium wird von ehemaligen Schülern (Tutoren) betreut, die bereits Ihre Überprüfung zum Heilpraktiker erfolgreich abgeschlossen
haben. Sie erhalten von der ABfH vorher eine spezielle Schulung. Bei den Tutoren liegt die Überprüfung noch nicht so lange zurück.
Die Erinnerung an die "Sorgen und Nöte" des Lernalltages ist noch frisch und sie können sich besonders gut in die Probleme der
betreuten Schüler hineinversetzen.
Im weiteren Sinne gehört auch die Onlineakademie zu dem Tutoriumskonzept. Hier können sich die Schüler im Forum über fachliche Probleme untereinander austauschen. Das Forum wird ebenfalls von einem Tutor betreut, der sich in die Diskussion einschalten kann, wenn die Schüler nicht mehr weiter wissen.
Ist PLUS für mich sinnvoll?
"Plus" ist gedacht für Schüler, die nicht aus medizinischen Vorberufen kommen und über keine klinische Erfahrung verfügen.
PLUS enthält dazu als zusätzliche Bausteine den Praxiskurs I: Schulmedizinische Untersuchungs- und Diagnosetechniken und das
Tutorium.
Das im Praxiskurs I vermittelte Wissen ist unabdingbarer Bestandteil für die spätere Praxistätigkeit. Die Praxis der klinischen
Untersuchung gehört ferner zum Prüfungskatalog für die mündliche Überprüfung vor dem Amtsarzt: "Zeigen Sie mir doch einmal, wie
Sie vorgehen würden, um festzustellen, ob ihr Patient herzkrank ist!"
Mit dem Tutorium sind Sie in der heißen Phase der Prüfungsvorbereitung bei netten Mitstreitern gut aufgehoben und erhalten zum
schulmedizinischen Prüfungsstoff noch einmal die wichtigsten Akzente.
Für die Ausbildung PLUS können Sie sich entscheidenzwischen einem Vormittagskurs, einem Abendkurs (C) und einem Wochenendkurs (D). Beim Vormittagskurs stehen für Sie zwei Klassen zur Auswahl (A oder B).
= Schulmedizinische Grundlagen jede Woche bzw. an 17 Wochenenden
= Prüfungstraining ca. jede zweite Woche
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= Praxiskurs I: Schulmedizinische Untersuchungs- und Diagnosetechniken ca. einmal im Monat und an zwei Wochenenden |
Mit inbegriffen sind ferner zwei Wochenenden Lernspezialtraining, 14 Termine Tutorium, zwei Wochenenden Repetitorium und ein Coaching für die mündliche Prüfung. Diese Termine werden je nach Prüfungstermin individuell festgelegt.
Heilpraktikerausbildung SUPER PLUS
"SUPER PLUS" umfasst mit der Schulmedizinischen Ausbildung, dem Prüfungstraining, dem Tutorium und dem Praxiskurs I: Schulmedizinische Untersuchungs- und Diagnosetechniken alle Bausteine aus "BASIS" und "PLUS". Als zusätzlichen Baustein enthält "SUPER PLUS" den Praxiskurs II: Klassische Naturheilverfahren.
SUPER-PLUS-Baustein "Klassische Naturheilverfahren"
Der Praxiskurs II gliedert sich in fünf Blöcke (Fußreflexzonentherapie, Ohrakupunktur, Ausleitungs- und Segmentverfahren, Bachblütentherapie und Ernährungstherapie). Wir haben für Sie Verfahren ausgewählt, die Sie methodisch und praktisch recht schnell erlernen können. Sie können damit arbeiten und haben Ihre ersten Erfolgserlebnisse.
Fußreflexzonentherapie
Die Fußreflexzonentherapie ist Anfang des 20. Jahrhunderts von dem amerikanischen
Arzt Fitzgerald entwickelt worden. Er teilte den Körper in zehn vertikale
und drei horizontale Körperzonen ein, die vom Kopf bis zu den Händen
und durch den Rumpf bis zu den Füßen durch alle Organe führen. Bestimmte
Zonen am Fuß entsprechen so inneren Organen, die durch spezielle Griff- und
Massagetechniken beeinflusst und behandelt werden können.
Ohrakupunktur
Die Ohrakupunktur ist eine noch junge Therapiemethode und methodisch zwischen
den Reflexzonentherapien und der chinesischen Akupunktur angesiedelt.
Der französische Arzt Paul Nogier hat sie in den 50iger Jahren des 20. Jahrhunderts
entwickelt.
Ausleitungs – und Segmenttherapien
Ziel dieses Kurses ist es, einen praxisorientierten Überblick über die alten,
bis auf die antike Medizin zurückgehenden Ausleitungsverfahren zu geben
wie Wickel, Einreibungen, Schröpfen, das Anlegen von Blutegeln usw.
Bachblütentherapie
Die von Edward Bach (1886-1936) entdeckten Blütenauszüge, die heute nach
ihm benannt werden, stellen auf feinstofflicher Ebene das Gleichgewicht zwischen
Körper, Geist und Seele wieder her.
Ernährungstherapie
Dieser Kurs bietet Orientierung und Hilfe, den Wert der sehr unterschiedlichen
ernährungstherapeutischen Ansätze wie z.B. die Vollwerternährung nach Bruker
richtig zur beurteilen. Er befähigt Sie dazu, Ihre Patienten bei bestimmten
Erkrankungen wie z.B. Rheuma diätisch kompetent zu beraten.
Ist SUPER PLUS für mich sinnvoll?
SUPER PLUS enthält den zusätzlichen Baustein "Klassische Naturheilverfahren".
Die klassischen Naturheilverfahren sind eine sinnvolle Ergänzung zur schulmedizinischen Ausbildung. Wir empfehlen sie besonders für Schüler, die bislang noch keine naturheilkundliche Vorbildung besitzen.
Sie erfahren hier, wie sich schulmedizinisches Wissen im naturheilkundlichen Bereich wiederspiegelt. Haben Sie in der Schulmedizin zuvor z.B. das Thema Verdauungstrakt behandelt, lernen Sie im naturheilkundlichen Kurs dazu passend die ernährungstherapeutischen Ansätze kennen. Sie können ferner im Praxiskurs II "mit den Händen" praktisch arbeiten - ein guter Ausgleich und eine gute Ergänzung zur schulmedizinischen Theorie.
Für den Heilpraktikeranwärter ist es empfehlenswert, praktische Erfahrung in grundlegenden Naturheilverfahren zu besitzen, um in
der mündlichen Prüfung vor dem Amtsarzt sicher aufzutreten.
Nicht zuletzt hilft Ihnen diese Seminarreihe dabei, Ihr späteres Profil als Therapeut zu finden und sich später für das für Sie
passende Therapieverfahren zu entscheiden.
Weitere Informationen zu dem Super Plus-Baustein Klassische Naturheilverfahren bekommen Sie, wenn Sie hier klicken oder in der linken Navigationsleiste den Button "Klass. Naturheilverfahren".
Für die Ausbildung PLUS können Sie sich entscheidenzwischen einem Vormittagskurs, einem Abendkurs (C) und einem Wochenendkurs (D). Beim Vormittagskurs stehen für Sie zwei Klassen zur Auswahl (A oder B).
= Schulmedizinische Grundlagen jede Woche bzw. an 17 Wochenenden
= Prüfungstraining ca. jede zweite Woche
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= Praxiskurs I: Schulmedizinische Untersuchungs- und Diagnosetechniken ca. einmal im Monat und an zwei Wochenenden |
= Praxiskurs II: Klassische Naturheilverfahren
Mit inbegriffen sind ferner zwei Wochenenden Lernspezialtraining, 14 Termine Tutorium, zwei Wochenenden Repetitorium und ein Coaching für die mündliche Prüfung. Diese Termine werden je nach Prüfungstermin individuell festgelegt.
Broschüre "Ausbildung zum Heilpraktiker"
Detaillierte Informationen zur Prüfungsvorbereitung mit den drei Ausbildungspaketen BASIS, PLUS und SUPER PLUS enthält die ABfH-Broschüre "Ausbildung zum Heilpraktiker". Sie können die Broschüre gerne unverbindlich über unser Kontaktformular anfordern.


